Die Akten der Schande: Wie Tech-Titanen und Politiker den Predator Jeffrey Epstein normalisierten – und warum Washington jetzt einen Stellvertreterkrieg führt

Illustration: KI-generiert

Es ist der 30. Januar 2026. Ein kalter Wind weht durch die Korridore des Justizministeriums in Washington, doch die Kälte, die von den drei Millionen Seiten ausgeht, die an diesem Freitag öffentlich wurden, ist anderer Natur. Sie ist bürokratisch, sie ist detailliert, und sie ist zutiefst verstörend. Nach einem jahrelangen juristischen und politischen Tauziehen hat das Department of Justice (DOJ) unter der Ägide der zweiten Trump-Administration endlich jenes gigantische Konvolut freigegeben, das als das „Epstein-Archiv“ bekannt geworden ist.

Wer jedoch auf den einen, kathartischen Moment der Wahrheit gehofft hatte, auf das schnelle Ende der Spekulationen, sieht sich getäuscht. Was wir vor uns haben, ist kein sauberer Schnitt, sondern eine offene Wunde. Denn so gewaltig der Berg an Dokumenten auch ist – E-Mails, Flugprotokolle, interne Notizen –, er ist unvollständig. Weitere drei Millionen Seiten bleiben unter Verschluss, zurückgehalten oder geschwärzt, angeblich zum Schutz der Privatsphäre, sehr zum Zorn der Opfer, die diesen Vorgang als „empörend“ bezeichnen. Sie sehen ihre eigenen Namen ungeschwärzt in den Akten, während die Identitäten derer, die sie missbrauchten, oft im Dunkeln bleiben.

Es ist ein Szenario, das sinnbildlich für den gesamten Komplex steht: Die Wahrheit wird nicht enthüllt, sie wird verwaltet. Deputy Attorney General Todd Blanche steht im Zentrum dieses Sturms und muss sich gegen den Vorwurf wehren, das Ministerium schütze selektiv die Mächtigen – allen voran den Präsidenten selbst. Doch diese Debatte, so laut sie geführt wird, verdeckt den eigentlichen Skandal. Denn die Akten erzählen nicht primär von einer großen Verschwörung in dunklen Hinterzimmern. Sie erzählen von etwas viel Schlimmerem: der Banalität der Komplizenschaft. Sie zeigen eine Elite aus Tech-Visionären, Staatsmännern und Wirtschaftsführern, für die Jeffrey Epstein kein Monster war, sondern ein nützlicher Kontakt, ein Exot im Adressbuch, mit dem man Dinner-Partys plante und Raketenstarts besprach – Jahre, nachdem die Welt bereits wusste, dass er ein Sexualstraftäter war.

Washingtons politischer Bürgerkrieg: Die Akten als Waffe

In der Hauptstadt hat die Veröffentlichung indes weniger eine moralische Debatte als vielmehr einen brutalen politischen Grabenkampf ausgelöst. Die Akten dienen nicht der Aufklärung, sondern als Munition in einem Stellvertreterkrieg, der die tiefe Zerrissenheit der amerikanischen Institutionen offenlegt.

Im Fokus der Republikaner steht dabei ein altes Feindbild: die Clintons. Das House Oversight Committee, der Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses, hat einen bemerkenswerten Schritt vollzogen und sowohl den ehemaligen Präsidenten Bill Clinton als auch die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton wegen „Missachtung des Kongresses“ belangt. Der Vorwurf wiegt schwer: Sie hätten Vorladungen ignoriert, die Licht in ihre Verbindungen zu Epstein bringen sollten. Doch es ist nicht nur ein republikanisches Manöver. Dass sich neun Demokraten diesem Votum anschlossen, zeigt, wie toxisch das Thema selbst in den eigenen Reihen geworden ist – oder wie groß die Angst ist, auf der falschen Seite der Geschichte zu stehen.

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Die Verteidigungslinie der Clintons wirkt dabei fast nostalgisch in ihrer Abwehrhaltung. Man verweist auf Memoiren, auf vergangene Aussagen, darauf, dass Bill Clinton Epstein seit zwei Jahrzehnten nicht gesehen habe. Die Vorladungen, so das Argument, seien juristisch nicht haltbar, reine politische Schikane ohne legislativen Zweck. Doch diese juristische Fechtkunst verfängt kaum noch in einer Öffentlichkeit, die nach Antworten dürstet.

Auf der anderen Seite des Grabens formieren sich die Demokraten gegen das Trump-Justizministerium. Ihr Vorwurf: Die selektive Transparenz sei eine Farce, das Gesetz zur Offenlegung werde missachtet, um den amtierenden Präsidenten abzuschirmen. Es ist ein Schauspiel der gegenseitigen Bezichtigungen, bei dem die eigentliche Tragödie – das systematische Missbrauchsnetzwerk und das Versagen der Justiz über Jahrzehnte – zur bloßen Kulisse für parteipolitische Scharmützel verkommt. Washington nutzt die Schande als Waffe, anstatt sie aufzuarbeiten.

Die Tech-Oligarchen: Ein Abgrund aus E-Mails und Dinner-Einladungen

Während sich die Politik in Washington zerfleischt, offenbaren die Dokumente in den Chefetagen des Silicon Valley eine noch viel beunruhigendere Realität. Hier, wo die Zukunft der Menschheit entworfen wird, scheint die moralische Kompassnadel über Jahre hinweg keine Funktion gehabt zu haben. Die Namen, die in den Akten auftauchen, gehören zu den Architekten unserer digitalen Moderne: Elon Musk, Sergey Brin, Bill Gates.

Besonders brisant ist der Fall Elon Musk. Der Mann, der heute auf seiner Plattform X (ehemals Twitter) lautstark verkündet, er habe Einladungen auf Epsteins Insel strikt abgelehnt („REFUSED“), wird durch die nun veröffentlichten E-Mails aus den Jahren 2012 bis 2014 in ein anderes Licht gerückt. Der Tonfall ist nicht der eines Abgewiesenen, sondern der eines Vertrauten. Man tauscht sich freundschaftlich aus. Da ist die Rede von einer Tour durch die SpaceX-Anlagen, und da ist jene verstörend nonchalante Frage Musks an Epstein: „An welchem Tag/welcher Nacht wird die wildeste Party auf unserer Insel stattfinden?“

Es ist diese beiläufige Kumpelhaftigkeit, die schockiert. Epstein war zu diesem Zeitpunkt längst ein verurteilter Sexualstraftäter. Doch für Musk schien er ein Gesprächspartner auf Augenhöhe zu sein, jemand, mit dem man Termine in Florida oder der Karibik abgleicht. Die Diskrepanz zwischen der öffentlichen Distanzierung und der privaten Korrespondenz entlarvt eine Heuchelei, die symptomatisch für den Umgang der Elite mit Epstein ist: Man sonnte sich in seiner Nähe, solange es opportun war, und leugnet die Verbindung, sobald das Licht der Öffentlichkeit darauf fällt.

Ähnlich düster sieht es bei Sergey Brin aus, dem Co-Gründer von Google. Die Akten bestätigen nicht nur Besuche auf Epsteins Privatinsel Little St. James – etwa zum Jahreswechsel 2007 –, sondern zeichnen auch das Bild einer fast familiären Beziehung zu Ghislaine Maxwell. In einer E-Mail von 2003 stellt sie sich ihm kokett als „das verrückte Mädchen mit den kurzen dunklen Haaren“ vor, das „einen Black Hawk in Kolumbien geflogen“ habe. Man verabredete sich zum Dinner in Epsteins Stadthaus in Manhattan. Ein Opfer gab zu Protokoll, Brin auf der Insel getroffen zu haben. Für die Männer, die Algorithmen entwickelten, um die Welt zu ordnen, schien das Chaos und das Leid auf dieser Insel kein Hinderungsgrund für gesellschaftlichen Verkehr zu sein.

Und dann ist da Bill Gates. Die Dokumente deuten darauf hin, dass Epstein versuchte, den Microsoft-Gründer zu erpressen. In Notizen, die wie das Drehbuch eines schlechten Thrillers wirken, behauptete Epstein, Gates habe Sex mit russischen Frauen gehabt, und prahlte damit, Drogen für diese Begegnungen besorgt zu haben. Gates’ Lager weist dies empört als Lügen eines „verärgerten Lügners“ zurück, der frustriert darüber gewesen sei, keinen Zugang mehr zu Gates zu haben. Doch allein die Tatsache, dass sich einer der reichsten Männer der Welt in eine Position manövriert hatte, in der er für einen Mann wie Epstein erpressbar erschien, wirft ein grelles Schlaglicht auf die Risikobereitschaft und die Hybris dieser Klasse. Sie dachten, sie könnten mit dem Feuer spielen, ohne sich zu verbrennen.

Die Lüge von der Distanzierung: Der Fall Howard Lutnick

Es wäre ein Fehler zu glauben, diese Verstrickungen seien Geschichte, alte Sünden, die mit der heutigen politischen Realität nichts zu tun haben. Der Fall Howard Lutnick belehrt uns eines Besseren. Lutnick ist nicht irgendein Wirtschaftsführer aus der Vergangenheit; er ist der amtierende Handelsminister der Vereinigten Staaten in der Regierung Trump.

Öffentlich hat Lutnick eine klare Geschichte erzählt: Er habe den Kontakt zu Epstein bereits 2005 abgebrochen. Er habe ihn als „ekelhaft“ („gross“) empfunden und sich und seine Familie konsequent von ihm ferngehalten. Es ist die klassische Erzählung der moralischen Läuterung, die so viele ehemalige Weggefährten Epsteins bemühen. Doch die Akten sprechen eine andere Sprache, und sie ist unbarmherzig präzise.

Eine E-Mail aus dem Dezember 2012 – also sieben Jahre nach dem angeblichen Bruch – zeigt Lutnick, wie er einen Besuch auf Epsteins Insel plant. Es geht nicht um ein zufälliges Treffen, sondern um ein Mittagessen mit seiner Familie, mit Frau und Kindern, während eines Karibikaufenthalts. Man fragt höflich an, wo Epstein sich befinde, man koordiniert. Auch in den Jahren 2017 und 2018, kurz vor Epsteins endgültigem Fall, gab es noch geschäftlichen Austausch.

Als Lutnick kürzlich am Telefon mit diesen Dokumenten konfrontiert wurde, legte er einfach auf. Diese Reaktion ist bezeichnend. Sie ist das akustische Symbol für eine Elite, die es gewohnt ist, ihre eigene Realität zu konstruieren, und die sprachlos wird, wenn die Fakten dieses Konstrukt zum Einsturz bringen. Dass ein Mann mit diesen Verbindungen und dieser demonstrativen Unaufrichtigkeit heute eines der wichtigsten Ministerien der USA leitet, zeigt, wie wenig die „Causa Epstein“ tatsächliche Konsequenzen für die Karrieren der Mächtigen hat. Die Normalisierung des Ungeheuerlichen reicht bis in das Kabinett.

Das Versagen der Justiz: Die „Smoking Gun“ von 2007

Vielleicht das erschütterndste Dokument in diesem Tsunami aus Papier ist ein 56-seitiger Entwurf einer Anklageschrift aus dem Jahr 2007. Es ist das Dokument, das alles hätte ändern können – und müssen. Wenn wir heute fragen, wie Epstein über so viele Jahre weitermachen konnte, finden wir die Antwort hier, schwarz auf weiß.

Schon damals wussten die Bundesbehörden Bescheid. Der Entwurf listet detailliert 32 Anklagepunkte auf, er spricht klar von einer „Verschwörung zur Beschaffung von Minderjährigen“. Die Ermittler wussten, dass Epstein Mädchen rekrutierte, um seine „prurienten Interessen“ zu befriedigen. Sie kannten die Drohungen. Einem 16-jährigen Opfer wurde von Epstein unverhohlen klargemacht, dass „schlimme Dinge passieren könnten“, sollte sie je darüber sprechen, was in seinem Haus vorfiel.

Das FBI hatte die Beweise. Die Staatsanwaltschaft hatte den Entwurf. Es war die „Smoking Gun“, die rauchende Waffe, nach der in Kriminalfällen immer gesucht wird. Doch der Abzug wurde nicht gedrückt. Stattdessen geschah das Unfassbare: Alexander Acosta, damals Staatsanwalt und später Arbeitsminister unter Trump, stimmte einem Deal zu, der in der Rechtsgeschichte seinesgleichen sucht. Epstein kam mit einer lächerlich milden Strafe davon, einem „Klaps auf die Hand“, der ihn nicht stoppte, sondern ihm im Grunde signalisierte, dass er unantastbar war.

Er verbrachte seine „Haft“ damit, tagsüber sein Büro aufzusuchen, während die Opfer mit ihrem Trauma allein gelassen wurden. Dieser Entwurf von 2007 ist mehr als ein juristisches Dokument; er ist ein Mahnmal für das totale Systemversagen. Er beweist, dass der Staat nicht blind war. Er hat weggeschaut. Er hat kapituliert vor dem Geld und dem Einfluss eines Mannes, der glaubte, über dem Gesetz zu stehen – und dem das Justizsystem jahrelang recht gab.

Der Schatten über dem Weißen Haus: Trump, Clinton und die selektive Wahrnehmung

In der polarisierten Öffentlichkeit der USA neigt jede Seite dazu, die Beweise gegen den politischen Gegner hervorzuheben und die gegen den eigenen Favoriten zu ignorieren. Die Akten jedoch kennen keine Parteibücher. Sie werfen lange Schatten auf beide großen politischen Dynastien der letzten Jahrzehnte.

Donald Trump, der sich gerne als Kämpfer gegen den „Deep State“ inszeniert, wird in den Dokumenten über 4.500 Mal erwähnt. Zwar betont sein Justizministerium, dass viele dieser Nennungen in unbestätigten Tipps aus der Bevölkerung oder Zeitungsartikeln vorkommen und keine strafrechtliche Relevanz hätten. Doch die Masse ist erdrückend. Eine FBI-Zusammenfassung listet über ein Dutzend Hinweise auf sexuellen Missbrauch durch Trump und Epstein auf – „uncorroborated“, unbestätigt, wie das Mantra lautet, aber eben aktenkundig. Dazu gesellen sich E-Mails zwischen der damaligen Freundin und späteren First Lady Melania Trump und Ghislaine Maxwell, die von einer freundschaftlichen Vertrautheit zeugen. Man bewegte sich im selben sozialen Orbit, man schätzte sich.

Auf der anderen Seite steht Bill Clinton, dessen Name in den Akten wie ein Gespenst immer wieder auftaucht. Die Diskrepanz zwischen seinen öffentlichen Aussagen und den Daten ist eklatant. Während sein Sprecher stets von vier Flügen mit Epsteins Jet sprach, verzeichnen die Fluglogs mindestens 26 Reisen. Fotos zeigen den Ex-Präsidenten in entspannter Pose, wie er sich von einem Opfer Epsteins massieren lässt. In Epsteins Haus stand ein Bild von Clinton prominent platziert, wie eine Trophäe der Machtnähe.

Die Akten zeichnen das Bild einer symbiotischen Beziehung zwischen Epstein und der politischen Macht, unabhängig von der Farbe der Partei. Er sammelte Präsidenten wie andere Leute Briefmarken. Und beide, Trump wie Clinton, ließen sich sammeln. Ob aus Naivität, Berechnung oder dunkleren Motiven, bleibt im Einzelfall debattierbar, aber die Nähe ist unwiderlegbar.

Der innere Zirkel und das Ende: Die Banalität des Bösen

Jenseits der großen Schlagzeilen offenbaren die Dokumente das funktionale Netzwerk, das Epsteins Missbrauchsmaschinerie am Laufen hielt. Es war kein Ein-Mann-Betrieb. Es war ein Unternehmen. Da sind die Anwälte wie Darren Indyke, die Buchhalter wie Richard Kahn, die bisher kaum zur Rechenschaft gezogen wurden, aber in den Organigrammen des DOJ als fester Bestandteil des inneren Zirkels auftauchen.

Und da sind Figuren wie Kathryn Ruemmler, ehemalige Beraterin im Weißen Haus unter Obama und heute Top-Juristin bei Goldman Sachs. Ihre E-Mails an Epstein lesen sich wie die Nachrichten an einen engen Freund. Man diskutiert Steuerstrategien, man bedauert, einen Ring bei ihm vergessen zu haben, man organisiert die Annahme teurer Geschenke. Es ist diese Alltäglichkeit, diese Vermischung von professionellem Rat und privater Freundschaft mit einem Sexualstraftäter, die fassungslos macht.

Das Ende dieser Geschichte, Epsteins Tod in einer Zelle des Metropolitan Correctional Center, wird durch die Notizen seines Zellengenossen Efrain Reyes noch gespenstischer. Reyes warnte Epstein: „Häng dich nicht in meiner Zelle auf… Ich will nicht aufwachen und dich tot vorfinden.“ Epstein antwortete lapidar: „Keine Sorge, ich werde dir nie Ärger machen.“ Es sind Sätze von einer fast schon literarischen Tragik. Sie dokumentieren die letzte Station eines Mannes, der sein Leben lang andere manipuliert hatte und nun, am Ende, selbst seinen Tod noch als einen Akt der ultimativen Kontrolle inszenierte – oder als Flucht vor einer Gerechtigkeit, die ihn Jahrzehnte zu spät ereilte.

Die Illusion der Gerechtigkeit

Wenn wir diese drei Millionen Seiten betrachten, müssen wir uns von der Illusion verabschieden, dass Transparenz automatisch Gerechtigkeit bedeutet. Die Veröffentlichung ist kein Sieg des Rechtsstaats, sondern ein Dokument seines Scheiterns. Richter Paul Engelmayer hat entschieden, dass der Kongress nicht einfach in laufende Verfahren intervenieren kann, um mehr Transparenz zu erzwingen. Millionen Seiten bleiben unter Verschluss.

Die Opfer fühlen sich erneut missbraucht, diesmal von einer Bürokratie, die ihre Namen preisgibt, aber die Täter schützt. Und die politische Klasse in Washington? Sie nutzt das Leid dieser Frauen und Mädchen als Munition für ihre Machtspiele, anstatt die systemischen Ursachen zu bekämpfen, die einen Jeffrey Epstein erst möglich machten.

Die „Akten der Schande“ zeigen uns eine Welt, in der Geld, Macht und Einfluss einen Schutzschirm bilden, der fast undurchdringlich ist. Epstein mag tot sein, Ghislaine Maxwell im Gefängnis. Aber das System, das sie nährte, die Dinner-Partys, die E-Mails, die freundschaftlichen Gefallen unter Oligarchen und Präsidenten – dieses System ist lebendiger denn je. Die Akten sind offen. Aber die Augen vieler Verantwortlicher sind es noch immer nicht.

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